Haben alle alten Hankensbütteler Ratsmitglieder, auch die der SPD , Bürgermeister und Verwaltungschefs ohne Weitsicht gehandelt ?

Die Hingabe unser ortsnahes Bürger – Freizeitgelände als FEUCHTES LOCH zu bezeichnen, ist wohl er ein “ Nachplappern “ einer rauschigen Theorie das Otterzentrum wäre dort gut aufgehoben.

Wo aber hat der Kandidat U. Minkner gestanden, als er das FEUCHTE LOCH sicherlich mit SPD-BM Hankensbüttel M.Rausch und stark anzunehmen auch im Beisein M.Ehlers, Geschäftsführer des Otterzentrum, besichtigte?

Ortskenntnis und Geländekenntnis wohl eher auf NULL tendierend – so eine Person  brauche ich,  wie auch die Samtgemeinde als SG-Bürgermeister nicht !

Der außerdem  auch noch die 2 Jahre Saftig-Pensionansprüche weglaufen !

Das Feuchte Loch ist ein langjährig genutztes Freizeitgelände auf der Südseite des Hankensbütteler Baches. Es ist aufgeschüttetes Gelände. Aufgeschüttet mit dem Bodenaushub aus dem  Isenhagener See und Boden aus dem damals entstehenden Freibad und anderen Bodenaushub aus dem  Ort Hankensbüttel. Bei ca 1,20m über dem Wasserspiegel des Baches. Somit drainiert sich das Gelände recht gut selbst.

Kandidat U. Minkner es beinhaltet von West nach Ost entlang und südlich des Baches:    Ackmannstadion, Bolzplatz, Wohnmobilstellplatz, Rodelberg,Kneippanlage, Grillplatz und kl. Festwiese z.B. für Familientreffen.

Wasser- und Matschschlachten im Stadion/am Grillplatz sind unbekannt. Ein festge – fahrenes 7,5 t Wohnmobil ebenfalls unbekannt. Selbst Sinti/Roma stellen sich dort wochenlang auf – sicherlich weil es  trockenes Gelände ist. Auch Zirkusfamilien haben dort im sumpfigen Loch schon gastiert. DLRG Bezirk BS  richtete dort Zeltlager aus. Keiner der DLRG Jugendlichen ist uns sprichwörtlich: Abgesoffen

Anzunehmen ist:  SPD BM Hankensbüttel M.Rausch und auch dem Kandidat U. Minkner sind die Begriffe Geländebeschreibung und Geländebeurteilung äußerst fremd, da sie ja beide wohl NICHTDIENER waren. Nie vor der Entscheidung standen wo baue ich mein Bw 2 Mann Zelt ohne Bodenschutz –“ Dackelgarage “ genannt – auf.

Die o.g. Begriffe entstammen dem Militär aus Zeiten des ALTEN FRITZ – jeder Soldat, auch Wehrpflichtige weiß damit umzugehen und anzuwenden. Jeder Militärkraftfahrer kennt  die Begriffe – warum wohl ?

SPD Kandidaten und NICHTDIENERN  so ist anzunehmen sind im Gelände wohl eher auf Führung angewiesen. Sie sind an die Hand zu nehmen.

Nun soll es aber auch falsche Führer geben, die zusätzlich falsche Gelände – beurteilungen anstellen und andere Faktoren wie die Bevölkerung im Ort und am Gelände des FEUCHTEN LOCHES  falsch einschätzen.

DIE PREISFRAGEN  SIND  DEMNACH

1. Wer hat den Kandidaten Ulrich Minkner  – der sich als Nichthinterherläufer titulierte geführt und örtlich unterichtet ?

2. Was macht der Kandidat ohne Hankensbütteler Geschichtsbezug wenn er alleine entscheiden soll ?

3. Wie soll detaillierte Ortskenntnis und Geschichtsabläufe in der flächenmäßig sehr großen Samtgemeinde Hankensbüttel erlangt werden ?

Oder ? Ist der Kandidat Minkner dann als Samtgemeinde Bürgermeister doch zum Hinterherlaufen und Vorquatschen anderer auch zugezogener SPD Ratsmitglieder gezwungen.

Fazit: Ein Orginal-Kandidat –Einer von uns – aus der SG Hankensbüttel ist mir  als Bürgermeister einfach gesagt lieber !  ( Das fällt schwer –  aber doch einfache reale politische Lage-Beurteilung ).

 

PS: Auch im Landkreis setzt die SPD auf Kandidatentourismus. Hier aus Hildesheim. Hat diese SPD kein eigenes, bodenständiges Potential mehr zu bieten ?

 

 

 

 

 

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