Arbeitsministerin Nahles hat es verbockt, sich durch Lobbyisten über den Tisch ziehen lassen. Zum Richterspruch der die Verrechnungvon Weihnachts-und Urlaubsgeld auf den Mindestlohn von 8,50€ genehmigt ein Leserkommentar aus der FAZ.Der drückt es bestens aus.

————-Kommentar-Name aus rechtl.Gründen gekürzt————–

Ehrlich gesagt wundert mich das nicht. Die GroKo in Berlin bringt nichts rechtes mehr zustande.
Dr.F….– 25.05.2016 18:22

Folgen  Anstatt eine klare und unmissverständliche Formulierung zu verwenden, teigt man sich ein verklausuliertes Ding zusammen, das nichts taugt und das dann die Gerichte beschäftigt bis hinauf in die höchsten Instanzen. Hartz 4 ist auch so ein Beispiel. Oder die Pfändungsfreigrenzen. Es kommt nur noch heiße Luft aus den Sprechblasen der Politiker. Die vielen Probleme, die der Niedriglohnsektor verursacht, werden gar nicht thematisiert. Die haben nur noch Europa im Kopf, ihre gut bezahlten Pöstchen und seit neuestem haben sie auch noch Angst vor den Blauen. Oder besser gesagt: Angst vor den eigenen Fehlern. Was ist denn so schwer daran, ein Aufrechnungsverbot beim Mindestlohn zu verordnen? Oder wollte man von vorn herein nur ein Placebo haben ? Und gar keine echte Mindestvergütung auf die Arbeitsstunde bezogen ? Ich glaube, diese Leute wissen genau was sie tun. Diese Mogelpackung war kein Zufall. Ist ja auch kein Wunder. Es gibt mehr Lobbyisten als Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
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Der Kommentar von Dr.F in der FAZ 25.05.16 sagt alles !
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